Erinnerungsfeier für die Verstorbenen im November

Wir gedenken der Menschen aus dem Umkreis von Hospiz Hürth, die in der letzten Zeit verstorben sind - die uns unterstützt haben und die von uns begleitet wurden.

Alle Angehörigen und die Menschen, die sich uns verbunden fühlen, sind uns herzlich willkommen.
Dazu laden wir an den folgenden Terminen herzlich ein.
 

 Termin:  15 November 2019 um 18:00 Uhr  


 Ort:  50354 Hürth-Efferen; Evangelische Friedenskirche Martin-Luther-Str. 12
 Pfarrer:  Heribert Müller, Dieter Steves
 
 
 

 

Filmabend im "Berli" in Hürth-Berrenrath

   

Film:

Termin:

Ort:

Kirschblüten und Dämonen

05. November 2019 um 20:00 Uhr

50354 Hürth-Berrenrath, Wendelinusstraße 45-49, Berli-Theater

 
 
Inhalt:

Der Besondere Film im November

Dieser Film wird in Kooperation mit Hospiz Hürth e.V. gezeigt, deren Mitglieder und Ehrenamtliche zu diesem themenbezogenen Filmabend herzlich eingeladen sind. Mitarbeiterinnen des Hospizvereins stehen den Gästen nach der Filmvorführung mit Informationen zur ambulanten Begleitung und mit Gesprächsangeboten gerne zur Verfügung.

Inhalt: Zehn Jahre nach dem Tod von Rudi (Elmar Wepper) und Trudi (Hannelore Elsner) steht ihr jüngster Sohn Karl (Golo Euler) vor den Trümmern seines Lebens: Er trinkt, hat seinen Job verloren und lebt getrennt von Frau und Kind. Seine schwarzen Dämonen lassen sich bloß mit Alkohol besänftigen. Karl weiß nicht mehr, wer er ist. Wie eine Halluzination taucht plötzlich Yu (Aya Irizuki) auf, unfassbar und geheimnisumwoben. Yu erscheint wie eine Andeutung aus einer vergangenen Welt und hebt das Leben von Karl aus den Angeln. Nur widerwillig begleitet Karl sie in sein leerstehendes Elternhaus, allzu lebendig sind die Erinnerungen an die Eltern und die eigene, schwierige Kindheit.

   

Sommerfest für Ehrenamtler und Mitglieder

Achtung Terminänderung!

Termin: Freitag, 02. August 2019 um 16:00 Uhr
Ort: 50354 Hürth-Fischenich; An St. Martin 9; Pfarrsaal St. Martinus
  Näheres wird noch bekannt gegeben!

Hospiz Hürth bedankt sich für die Spende aus der Auflösung der Sterbe-Notgemeinschaft Kendenich

Notgemeinschaft Huerth FischenichDie Sterbe-Notgemeinschaft Kendenich wurde in den 20er Jahren von Bürgerinnen und Bürgern in Kendenich zur Selbsthilfe bei Todesfällen gegründet. „Zu dieser ärmlichen Zeit, nach dem ersten Weltkrieg, waren Verwitwete sehr dankbar eine finanzielle Unterstützung zu erhalten, um eine Beerdigung bezahlen zu können“, erzählt Heinz Mager, ehemaliger 1. Vorsitzender der Gemeinschaft. Mit Zustimmung des Regierungspräsidiums haben die Mitglieder der Sterbe-Notgemeinschaft die bedauerliche Auflösung der Sterbekasse im Dezember 2017 bei ihrer Mitgliederversammlung beschließen müssen. „Es fanden sich keine jüngeren Mitglieder mehr, die die Vorstandsarbeit übernehmen konnten“, berichtet Heinz Bauer, der zuletzt als stellvertretender Vorsitzender im Vorstand tätig war. Nachdem das Vereinsvermögen nun – nach einem Karenzjahr - mit 112% an die ca. 400 Mitglieder wieder zurückgezahlt wurde, blieb nach Abzug aller Kosten ein Betrag von 1.735,37 € übrig.

„Wir sind froh, dieses Geld nun in gute Hände weitergeben zu können, weil wir wissen, dass es indirekt wieder den Sterbenden und ihren Familien zu Gute kommt,“ sagt Franz-Josef Willerscheidt, der sich vielfältig als aktives Mitglied in der ambulanten Hospizarbeit engagiert. Stellvertretend für den Hospiz Hürth e.V. nimmt Anja Kurth den Scheck entgegen und freut sich über diese großzügige Spende zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit.

„Mein besonderer Dank gilt der Raiffeisenbank Fischenich/ Kendenich, die uns immer vertrauensvoll unterstützt hat und auf die Erhebung von Gebühren bei der Rückabwicklung der Gelder verzichtet hat“, betont Sofia Mager als ehemalige Geschäftsführerin der Sterbe-Notgemeinschaft.

Personen auf dem Foto von links nach rechts:

  • Anja Kurth, Koordinatorin Hospiz Hürth e.V.
  • Heinz Baur, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Sterbenotgemeinschaft
  • Sofia Mager, ehemalige Geschäftsführerin der Sterbenotgemeinschaft
  • Heinz Mager, ehemaliger 1. Vorsitzender der Sterbenotgemeinschaft seit 1997
  • Josef Schöddert, Beisitzer (des Vorstands der Sterbenotgemeinschaft)
  • Franz-Josef Willerscheidt, ehemaliger 2. Vorsitzender der Sterbenotgemeinschaft und Mitglied bei Hospiz Hürth e.V.

Oasentag der ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hospiz-Hürth 

Erster Oasentag
Stell dem Glück einen Stuhl hin -

Herzliche Einladung zum Oasentag für Ehrenamtliche im Hospiz Hürth e.V.

am Samstag 28.09.2019 von 10 -16 Uhr

In den Räumen der ev. Friedenskirche in Efferen, Martin-Luther-Straße 12

 „Glück oder Pech – wer weiß?“ sagte ein alter Bauer in einem chinesischen Märchen nachdem die Dorfbewohner ihn nach vermeintlich schweren Schicksalsschlägen immer wieder bedauern.

Was empfinden Sie als Glück? An welchen Orten erleben und finden Sie Glück? Welche Rolle spielt Offenheit, Achtsamkeit und Lebenshaltung, um Glück zu empfinden? Wie können Sie das Glück einladen Platz zu nehmen?

Freuen Sie sich auf einen spannenden inspirierenden Austausch über Verschiedene Impulse und eigene Erfahrungen und das Gestalten eines eigenen kleinen Stuhles zum Nachhausnehmen.

Durch den Tag führt uns Regina Oediger-Spinrath.

 

 

 

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