Post on 31 Oktober 2014

bmtv logo13

Sana-Krankenhaus spendet 1.500 Euro an Hospiz Hürth e.V.

Seit 2006 wurden nach Betriebsfeiern fast 10.000 Euro für karitative Zwecke gespendet.

„Dank Ihrer großzügigen Unterstützung können sich nun unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Fortbildungsmaßnahmen qualifizieren“, freute sich Dieter Steves über einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro. Ulrike Hoberg, Geschäftsführerin des Sana-Krankenhauses, und der Betriebsratsvorsitzende, Jens Freudenberger, hatten dem Vorsitzenden von Hospiz Hürth e.V. die Spende im Sana-Krankenhaus überreicht.

Sana Krankenhaus spendet

Gute Laune bei der Scheckübergabe im Beisein von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor dem Sana-Krankenhaus: (v.l.) Dr. Karin Fiessler, Marion Schuster, Jens Freudenberger, Helga Freudenberger, Dieter Steves, Lysett Schönegge, Ulrike Hoberg, Markus Kremeyer und Ismael Dalkilic

Quelle: BM TV Regianal Fernsehen

 

Die Finanzspritze stammt aus dem Erlös einer Tombola, die beim alljährlichen Betriebsfest veranstaltet wurde. Rund 150 Sana-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter hatten daran teilgenommen, um wertvolle Preise gewinnen zu können. Der Erlös daraus wurde von privaten Spendern und von der Sana-Geschäftsführung aufgerundet.

„Wir wollen, dass das Geld Hürther Einrichtungen zu Gute kommt“, formulierte Freudenberger seinen Anspruch bei der Scheckübergabe. Und Sana-Geschäftsführerin Ulrike Hoberg fügte ergänzend hinzu: „Wir möchten unseren Beitrag leisten, damit der Hürther Hospizverein genauso wie wir Qualifizierungsmaßnahmen durchführen kann.“

Seit 2006 werden nach Betriebsfesten des Sana-Krankenhauses die Tombola-Erlöse für karitative Zwecke bereit gestellt. Die Preise für die Tombola werden alljährlich von Hürther Unternehmen und Geschäftspartner des Krankenhauses gespendet. Bislang sind auf diese Weise fast 10.000 Euro an lokale Einrichtungen weitergeleitet worden – unter anderem an die Hürther Tafel, an den Hürther Kinderschutzbund und an das Tierheim Helenenhof im Stadtteil Efferen. „Wir möchten uns ausdrücklich sowohl bei den Spendern der Preise als auch bei den Mitarbeitern für die Teilnahme an der Tombola bedanken.“

„Viele Menschen wünschen sich, als Schwerst- oder Sterbenskranke ihre letzte Lebenszeit in ihrer vertrauten Umgebung zu Hause verbringen zu können. Wir möchten sie in dieser Zeit unterstützend begleiten und verstehen uns als Ergänzung anderer bewährter Dienste“, erläuterte Vorsitzender Dieter Steves das vorrangige Ziel des Hospizvereins und dankte für die „großartige Unterstützung ganz herzlich“.